Ihr Steuerberater für Immobiliensteuerrecht in Potsdam
Unsere Beratung im Immobiliensteuerrecht
Unsere Mandanten im Immobiliensteuerrecht
In unserer Steuerkanzlei in Potsdam-Babelsberg beraten wir gezielt zu steuerlichen Fragestellungen im Immobiliensteuerrecht. Im Mittelpunkt stehen dabei Erwerb, Strukturierung, laufende Besteuerung und Veräußerung von Immobilien. Ziel unserer Beratung ist es, steuerliche Auswirkungen frühzeitig zu erkennen, Risiken zu vermeiden und tragfähige, rechtssichere Lösungen für Ihr Immobilienvermögen zu entwickeln.
Unsere Mandanten im Bereich der Immobilienberatung sind:
- Immobilienprojektentwickler
- Immobiliengutachter sowie Makler
- Personen- und Kapitalgesellschaften mit Immobilienbesitz
- Immobilieninvestoren
- Privatpersonen mit Immobilienbesitz
Dr. Leon Keul verfügt über langjährige Erfahrung in der Besteuerung von Immobilien und hat zum Grunderwerbsteuerrecht promoviert. Auf dieser Grundlage beraten wir Immobilieninvestoren sowie Immobilienbesitzer und Immobilienunternehmer fundiert und praxisnah und übersetzen komplexe steuerliche Strukturen in verständliche und umsetzbare Lösungen.
Unsere Kompetenzen für Ihre Immobilie
Jahrelange Expertise
Eigeninitiative und Weitblick
Aktive Gestaltungsideen
Unsere Beratung im Immobiliensteuerrecht verbindet fundiertes Fachwissen mit unternehmerischem Weitblick. Wir analysieren steuerliche Rahmenbedingungen und Gestaltungsspielräume nicht isoliert, sondern im Gesamtkontext Ihrer Immobilie, Ihrer Vermögensstruktur und Ihrer langfristigen Zielsetzung. So entstehen rechtssichere und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen, die sich praxisnah umsetzen lassen.
Was bedeutet Immobiliensteuerrecht in der Praxis?
Der Erwerb und das Halten von Immobilien sind für viele Unternehmer, Investoren und Privatpersonen ein zentraler Bestandteil der Vermögensplanung. Immobilien dienen als Einkommensquelle, Investition oder langfristige Absicherung. Umso wichtiger ist es, die steuerlichen Auswirkungen von Immobilien frühzeitig zu berücksichtigen und Gestaltungsmöglichkeiten rechtzeitig zu prüfen.
Beim Kauf, bei der Vermietung, innerhalb von Immobiliengesellschaften oder bei einer späteren Veräußerung entstehen unterschiedliche steuerliche Fragestellungen. Genau hier setzt eine spezialisierte Beratung im Immobiliensteuerrecht an: Strukturen sollen von Beginn an steuerlich sinnvoll aufgesetzt und mögliche Risiken frühzeitig erkannt werden.
Das Immobiliensteuerrecht begleitet Immobilien über ihren gesamten Lebenszyklus. Besonders relevant sind:
- Erwerb und Strukturierung
- Vermietung und laufende Besteuerung
- Verkauf von Immobilien und Gesellschaften
- Schenkung, Erbschaft und Nachfolge
Hinzu kommt eine umfangreiche und fortlaufend weiterentwickelte Rechtsprechung – insbesondere zur Grunderwerbsteuer, zu den Ertragsteuern sowie zur Erbschaft- und Schenkungsteuer. Fundierte Beratung hilft dabei, steuerliche Risiken frühzeitig zu erkennen und vorhandene Gestaltungsspielräume sinnvoll zu nutzen.
Bei weitergehenden Strukturierungsfragen greifen Immobiliensteuerrecht und unsere steuerliche Gestaltungsberatung eng ineinander.
Unsere Steuerberatung im Immobiliensteuerrecht in Potsdam umfasst insbesondere diese Bereiche:
1.
Strukturierung von Immobilieninvestitionen
Wir strukturieren Immobilieninvestitionen steuerlich sinnvoll, zum Beispiel über vermögensverwaltende GmbHs und andere Gesellschaftsstrukturen.
2.
Steuerliche Beratung beim Kauf und Verkauf von Immobilien
Wir prüfen die steuerlichen Auswirkungen von Immobilienkäufen und -verkäufen und helfen dabei, steuerliche Risiken frühzeitig zu erkennen.
3.
Abwehrberatung und Vertretung im Steuerstreit
Wir vertreten unsere Mandanten gegenüber der Finanzverwaltung und unterstützen bei steuerlichen Auseinandersetzungen im Immobilienbereich.
4.
Nachfolge- und
Übergabeplanung
Wir beraten bei Übertragung, Schenkung und Vererbung von Immobilien mit Blick auf steuerliche Folgen und langfristige Familieninteressen.
Was ist beim Erwerb einer Immobilie zu beachten?
Der Erwerb einer Immobilie gehört für viele Unternehmer, Investoren und Privatpersonen zu den größten finanziellen Entscheidungen. Gerade deshalb sollte der Immobilienkauf nicht isoliert, sondern stets unter Berücksichtigung der steuerlichen Rahmenbedingungen erfolgen. Strukturelle Fehlentscheidungen lassen sich später häufig nur mit erheblichem Aufwand oder gar nicht mehr korrigieren.
Im Immobiliensteuerrecht spielen bereits vor dem Kauf zahlreiche Faktoren eine Rolle. Dazu zählen insbesondere die geeignete Erwerbsstruktur, die Einbindung der Immobilie in bestehende Vermögens- oder Gesellschaftsstrukturen sowie die mittel- und langfristigen Ziele des Investors. Steuerliche Auswirkungen entstehen dabei nicht nur beim Erwerb selbst, sondern auch während der Nutzung und bei einer späteren Veräußerung.
Eine zentrale Weichenstellung ist die Frage, ob eine Immobilie im Privatvermögen oder über eine Gesellschaft gehalten werden soll. Bei größeren Vermietungs- oder Investitionsobjekten kann beispielsweise eine vermögensverwaltende GmbH oder eine andere Gesellschaftsstruktur Teil einer steuerlich sinnvollen Gestaltung sein. Welche Struktur geeignet ist, hängt stets von der individuellen Ausgangslage, der geplanten Haltedauer und den wirtschaftlichen Zielsetzungen ab.
Wir beraten unsere Mandanten deshalb möglichst frühzeitig vor dem Immobilienerwerb und analysieren die steuerlichen Auswirkungen verschiedener Gestaltungsalternativen. Bei komplexeren Strukturierungsfragen beziehen wir dabei auch unsere steuerliche Gestaltungsberatung ein. Ziel ist es, steuerliche Risiken frühzeitig zu erkennen, Gestaltungsspielräume sinnvoll zu nutzen und eine langfristig tragfähige Struktur zu entwickeln.
Was ist bei der Grunderwerbsteuer zu beachten?
Der Erwerb einer Immobilie unterliegt in Deutschland grundsätzlich der Grunderwerbsteuer. Deren Höhe richtet sich nach dem jeweiligen Bundesland und stellt regelmäßig einen erheblichen Kostenfaktor beim Immobilienkauf dar. Umso wichtiger ist es, grunderwerbsteuerliche Aspekte bereits im Vorfeld des Erwerbs zu berücksichtigen.
Grunderwerbsteuer fällt jedoch nicht nur beim klassischen Immobilienkauf an. Auch bestimmte gesellschaftsrechtliche Vorgänge, etwa Gesellschafterwechsel oder Umstrukturierungen bei grundbesitzenden Gesellschaften, können ungewollt grunderwerbsteuerpflichtig sein. Gerade in diesen Fällen entsteht häufig keine zusätzliche Liquidität, obwohl eine erhebliche Steuerbelastung ausgelöst wird.
Gleichwohl ist die Grunderwerbsteuer kein rein schematischer Automatismus. Ihre Entstehung und ihre Höhe hängen maßgeblich von der rechtlichen und wirtschaftlichen Ausgestaltung des jeweiligen Erwerbsvorgangs ab.
Gerade im Immobiliensteuerrecht bestehen Konstellationen, in denen durch eine vorausschauende steuerliche Gestaltung grunderwerbsteuerliche Belastungen vermieden oder erheblich reduziert werden können.
Voraussetzung hierfür ist jedoch eine fundierte Kenntnis der komplexen gesetzlichen Regelungen, der hierzu ergangenen Rechtsprechung sowie der Verwaltungsauffassung.
Dr. Leon Keul berät seit vielen Jahren Immobiliengesellschaften und Investoren zu grunderwerbsteuerlichen Fragestellungen – auch in komplexen und internationalen Strukturen – und unterstützt seine Mandanten dabei, steuerliche Risiken frühzeitig zu erkennen und rechtssichere Gestaltungen umzusetzen. Er wurde im Grunderwerbsteuerrecht mit Auszeichnung promoviert und zählt zu den ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet.
Was ist der Unterschied zwischen Grunderwerbsteuer und Grundsteuer?
Die Grunderwerbsteuer fällt grundsätzlich beim Erwerb einer Immobilie an. Sie wird einmalig erhoben und bemisst sich bei einem klassischen Kauf regelmäßig nach dem Wert der Gegenleistung, insbesondere dem vereinbarten Kaufpreis. Der Steuersatz variiert je nach Bundesland.
Die Grundsteuer knüpft dagegen an den Besitz von Grundbesitz an und wird laufend von der zuständigen Gemeinde erhoben. Sie wird grundsätzlich in vier Teilbeträgen im Jahr fällig. Seit dem 1. Januar 2025 gelten dabei die neuen Regelungen der Grundsteuerreform.
Grundsteuerreform – Einblick in unsere bisherige Beratungspraxis
Die Umsetzung der Grundsteuerreform hat zahlreiche Immobilienbesitzer vor erhebliche Herausforderungen gestellt. Wir haben eine Vielzahl von Mandanten bei der Bewertung und Erklärung ihrer Grundstücke begleitet. Auch öffentlich wurde unsere Expertise nachgefragt: Dr. Leon Keul wurde mehrfach von Zeitungen interviewt und hat in Fernsehen sowie Podcasts zur Grundsteuerreform Stellung genommen.
Einen Einblick in die damaligen Inhalte und Hintergründe finden Sie auf unserer Seite zur Grundsteuerreform.
Warum sollte man sich im Immobiliensteuerrecht beraten lassen?
Immobilieninvestitionen sind steuerlich komplex. Bereits beim Kauf, bei der laufenden Nutzung, bei einer späteren Veräußerung oder bei gesellschaftsrechtlichen Veränderungen können erhebliche steuerliche Auswirkungen entstehen. Aufgrund der regelmäßig hohen Vermögenswerte wirken sich Fehlentscheidungen im Immobiliensteuerrecht häufig besonders langfristig aus.
Gerade im Immobilienbereich hängt vieles von frühzeitig getroffenen Struktur- und Gestaltungsentscheidungen ab. Ohne spezialisierte Beratung werden steuerliche Risiken oftmals erst erkannt, wenn sie sich bereits realisiert haben oder nur noch mit erheblichem Aufwand korrigiert werden können.
Als Steuerberater für Immobiliensteuerrecht in Potsdam beraten Dr. Leon Keul und sein Team Immobilieninvestoren, Gesellschaften sowie Immobilienbesitzer und Immobilienunternehmer frühzeitig und vorausschauend zu steuerlichen Fragestellungen rund um Immobilien.
Wir unterstützen Sie individuell – persönlich in Potsdam-Babelsberg oder auf Wunsch telefonisch beziehungsweise per Videokonferenz. Ziel ist es, steuerliche Risiken frühzeitig zu erkennen, Gestaltungsspielräume sinnvoll zu nutzen und die steuerlichen Auswirkungen Ihrer Entscheidungen transparent zu machen.
Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.
Ob konkrete steuerrechtliche Frage oder erstes Kennenlernen – über unser Kontaktformular erreichen Sie uns schnell und unkompliziert. Wir melden uns persönlich bei Ihnen zurück. Versprochen!
Fragen & Antworten zum Immobiliensteuerrecht
Wie wird die laufende Vermietung von Immobilien besteuert?
Die steuerliche Behandlung laufender Mieteinnahmen hängt insbesondere davon ab, ob sich die Immobilie im Privatvermögen oder im Betriebsvermögen befindet und in welcher Rechtsform sie gehalten wird.
Vermietung im Privatvermögen
Befindet sich die Immobilie im Privatvermögen, stellen die Mieteinnahmen grundsätzlich Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung dar (§ 21 EStG). Von den Einnahmen können abzugsfähige Aufwendungen wie Abschreibungen, Finanzierungszinsen und laufende Bewirtschaftungskosten berücksichtigt werden. Der verbleibende Überschuss unterliegt grundsätzlich dem individuellen Einkommensteuersatz und wird in der Einkommensteuererklärung erklärt.
Vermietung im Betriebsvermögen oder über eine GmbH
Wird eine Immobilie im Betriebsvermögen oder über eine GmbH gehalten, gelten andere steuerliche Rahmenbedingungen. Bei einer GmbH werden die Einkünfte grundsätzlich als Einkünfte aus Gewerbebetrieb behandelt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann bei Immobiliengesellschaften die erweiterte gewerbesteuerliche Kürzung relevant sein. Ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, muss anhand der konkreten Gesellschafts- und Tätigkeitsstruktur geprüft werden.
Was ist das beste Steuersparmodell für Immobilien?
Ein allgemeingültiges oder „bestes“ Steuermodell für Immobilien gibt es nicht. Welche steuerliche Gestaltung sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen Immobilie, ihrer Nutzung, der geplanten Haltedauer sowie von der persönlichen oder unternehmerischen Ausgangslage des Investors ab. Auch bestehende Vermögens- und Gesellschaftsstrukturen, Finanzierungen und langfristige Ziele spielen dabei eine wichtige Rolle.
Je nach Ausgangslage kommen beispielsweise das Halten im Privatvermögen, eine vermögensverwaltende GmbH oder andere Gesellschafts- und Holdingstrukturen in Betracht. Im Rahmen unserer steuerlichen Gestaltungsberatung vergleichen wir mögliche Strukturen und deren steuerliche Auswirkungen und entwickeln eine auf Ihre individuelle Situation abgestimmte Lösung.
Wie werden Immobilien bei Schenkungen oder Erbschaften versteuert?
Die unentgeltliche Übertragung von Immobilien kann Erbschaft- oder Schenkungsteuer auslösen. Ob und in welcher Höhe eine Steuerbelastung entsteht, hängt unter anderem vom steuerlichen Wert der Immobilie, vom Verhältnis zwischen Übergeber und Erwerber sowie von bereits erfolgten Übertragungen ab.
Für nahe Angehörige gelten persönliche Freibeträge. Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern steht grundsätzlich ein Freibetrag von 500.000 Euro, Kindern grundsätzlich ein Freibetrag von 400.000 Euro zu. Entscheidend ist dabei unter anderem, in welchem Umfang der jeweilige Freibetrag unter Berücksichtigung früherer Erwerbe noch zur Verfügung steht.
Darüber hinaus sieht das Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht besondere Begünstigungen für Immobilien vor. Unter bestimmten Voraussetzungen kann beispielsweise die Übertragung eines Familienheims steuerfrei erfolgen. Die Voraussetzungen unterscheiden sich jedoch je nach Übertragungsweg und persönlicher Situation. Gerade bei größerem Immobilienvermögen empfiehlt sich deshalb eine frühzeitige steuerliche Planung der Nachfolge.
Was ist die Spekulationssteuer bei Immobilien?
Beim Verkauf von im Privatvermögen gehaltenen Immobilien kann Einkommensteuer auf den Veräußerungsgewinn anfallen. Umgangssprachlich wird in diesem Zusammenhang häufig von der Spekulationssteuer gesprochen. Wird eine Immobilie innerhalb von zehn Jahren nach der Anschaffung veräußert, kann der Veräußerungsgewinn grundsätzlich steuerpflichtig sein.
Eine wichtige Ausnahme besteht bei Immobilien, die zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurden. Nach den gesetzlichen Voraussetzungen kann eine Veräußerung insbesondere dann von der Besteuerung ausgenommen sein, wenn die Immobilie zwischen Anschaffung beziehungsweise Fertigstellung und Verkauf ausschließlich selbst genutzt wurde oder im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Kalenderjahren eigenen Wohnzwecken diente.
Ob im konkreten Fall ein steuerpflichtiges privates Veräußerungsgeschäft vorliegt, hängt von den individuellen Umständen ab. Ein geplanter Immobilienverkauf sollte deshalb frühzeitig steuerlich geprüft werden.
Was ist eine vermögensverwaltende GmbH?
Als vermögensverwaltende GmbH wird umgangssprachlich eine GmbH bezeichnet, deren Tätigkeit insbesondere auf das Halten und Verwalten eigenen Vermögens, beispielsweise eigener Immobilien, ausgerichtet ist. Steuerlich bleibt sie jedoch eine Kapitalgesellschaft: Ihre Einkünfte gelten grundsätzlich als Einkünfte aus Gewerbebetrieb.
Für Immobiliengesellschaften kann unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen die sogenannte erweiterte gewerbesteuerliche Kürzung in Betracht kommen. Sie kann dazu führen, dass der auf die Verwaltung und Nutzung eigenen Grundbesitzes entfallende Gewerbeertrag bei der Gewerbesteuer gekürzt wird. Die Körperschaftsteuerpflicht bleibt davon grundsätzlich unberührt.
Die Voraussetzungen für die erweiterte gewerbesteuerliche Kürzung sind komplex. Insbesondere zusätzliche Tätigkeiten oder bestimmte Nutzungs- und Gesellschaftsstrukturen können Auswirkungen auf die Begünstigung haben. Die Einrichtung und laufende Betreuung einer vermögensverwaltenden GmbH erfordert daher eine sorgfältige steuerliche Planung und kontinuierliche Prüfung.
Gern beraten wir Sie individuell zu steuerlichen Fragestellungen rund um vermögensverwaltende GmbHs und Immobilienstrukturen sowie zu möglichen Alternativen im Rahmen unserer steuerlichen Gestaltungsberatung.
Unsere Weiteren Kompetenzen
Neben unserer Spezialisierung im Immobiliensteuerrecht beraten wir unsere Mandanten als Steuerberater in Potsdam auch in der steuerlichen Gestaltungsberatung sowie in der Deklarationsberatung. So verbinden wir spezielle immobiliensteuerliche Fragestellungen mit vorausschauender Steuerplanung und der laufenden Erfüllung steuerlicher Pflichten.
Steuerliche
Gestaltungsberatung
Wir begleiten unsere Mandanten bei Investitionen, Umstrukturierungen, Holdingstrukturen und Nachfolgefragen und prüfen die steuerlichen Auswirkungen geplanter Maßnahmen frühzeitig.
Im Rahmen unserer steuerlichen Gestaltungsberatung entwickeln wir strukturierte und rechtssichere Konzepte, die auf Ihre individuelle unternehmerische oder private Situation abgestimmt sind.
Deklarationsberatung
Wir übernehmen den klassischen Bereich der Steuerberatung mit laufender Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, privaten und betrieblichen Steuererklärungen sowie der Erstellung von Jahresabschlüssen.
Unsere Deklarationsberatung stellt die ordnungsgemäße und fristgerechte Erfüllung Ihrer steuerlichen Pflichten sicher und berücksichtigt dabei Ihre individuelle steuerliche Situation.
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